CMC Sustainability - Partner for Progress


CMC ist Partner für Sie, wenn es um individuelle und passgenaue Projekte rund um die Themen Nachhaltigkeit, Umwelt- und Arbeitsschutz, Energieeffizienz sowie kommunalen Klimaschutz geht.

 

Gemeinsam mit unseren Kunden setzen wir alles daran, klare Wettbewerbsvorteile und eine nachhaltige Weiterentwicklung der Unternehmensorganisation zu erreichen. CMC steht hierbei für einen betriebsorientierten und pragmatischen Ansatz, der insbesondere die Kompetenzentwicklung innerhalb der Unternehmen berücksichtigt.

Unsere Dienstleistungen


Managementsysteme und Audits

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Kommunale Nachhaltigkeitsprojekte

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Aktuelle News und Trends


22.07.2019

Smartphone-App für REACH-Verbraucheranfragen

Verbraucher haben nach Art. 33 der REACH-Verordnung das Recht von Lieferanten (Hersteller, Importeure, Händler) von Konsumgütern (bspw. Spielzeuge, Elektrogeräte) Informationen über besonders besorgniserregende Stoffe (SVHCs) zu erhalten.

 

Um diese Anfragen in Zukunft effizienter zu gestalten und das REACH-Verbraucherrecht weiter zu stärken, wurde nun im Rahmen des EU-Projekts LIFE AskREACH unter Beteiligung des Umweltbundesamtes eine Smartphone-App entwickelt. Lieferanten können ihre Daten nun in der neuen europäischen AskREACH-Datenbank speichern. Einmal dort gespeichert werden bei Anfragen die Daten automatischen aus der Datenbank gezogen – Unternehmen müssen also nicht mehr jede Verbraucheranfrage einzeln beantworten.

 

Im Juni 2019 startete ein „Sof-Launch“, um die App zu testen und Lieferanten die Möglichkeit zu geben ihre Daten in die Datenbank hochzuladen, bevor die App offiziell startet.

 

Weitere Informationen und den Link zur Dateneingabe finden Sie auf der Projekt-Homepage.

04.07.2019

Energiedienstleistungsgesetz: Änderungen passieren Bundestag

Der Bundestag hat das geänderte EDL-G mit nur kleinen Anpassungen gegenüber des im April veröffentlichten Regierungsentwurfs verabschiedet. Die Änderungen betreffen insbesondere die neu eingeführte Bagatellgrenze (500.000 kWh Gesamtenergieverbrauch), neue Meldepflichten über die Durchführung des Energieaudits (auch für Unternehmen, welche unter die Bagatellgrenze fallen!) und Anforderungen an die Energieauditoren.

 

Nachdem das Gesetz nun den Bundestag passiert hat, wird der Bundesrat am 20. September 2019 über die Änderungen beraten. Das geänderte EDL-G tritt voraussichtlich im Oktober 2019 in Kraft.

 

Aktuelle Informationen zum Verfahren und aktuellen Stand finden Sie hier.


20.06.2019

Klimaschutz: Neuer Prognosebericht

Alle zwei Jahre muss Deutschland laut EU-Vorgaben einen Prognosebericht zur Entwicklung der Treibhausgasemissionen und Erreichung der Klimaschutzziele vorlegen. Der Prognosebericht 2019 wurde am 15. Mai vom Bundesumweltministerium veröffentlicht.

 

Dass das Ziel, die Treibhausgasemissionen bis 2020 um 40 Prozent zu reduzieren, verfehlt werden wird, zeichnete sich bereits die letzten Jahre ab. Jedoch wurde bisher von einer Reduktion von 34,7 % bis 35,5 % ausgegangen. Der aktuelle Prognosebericht sieht dagegen nur eine Reduktion von 33,2 % vor – das würde bedeuten, dass das Ziel um 7 Prozentpunkte verfehlt werden könnte. Es bleibt also einiges zu tun, denn auch der Blick auf das Ziel 2030 stimmt wenig zuversichtlich. Derzeit wird von einer Minderung von 41,7 % ausgegangen – das Ziel dagegen sieht 55 % vor. 

 

Der aktuelle Prognosebericht kann hier abgerufen werden.

 

20.06.2019

BAFA-Hinweisblatt zur EEG-Strommengenabgrenzung

 

Stromkostenintensive Unternehmen können beim Vorliegen bestimmter Voraussetzungen einen Antrag auf Begrenzung der EEG-Umlage stellen.

 

Im Rahmen dieser „besonderen Ausgleichsregelung“ müssen selbst verbrauchte und weitergeleitete Strommengen mittels mess- und eichrechtskonformer Messeinrichtungen erfasst und angegeben werden.

 

Hierzu hat das BAFA ein neues Hinweisblatt veröffentlicht. Die Neuerung beziehen sich bspw. auf die Abgrenzung selbstverbrauchter Strommengen, das Thema Bagatellgrenze sowie Hinweise zum Messen und Schätzen von Verbrauchsmengen.

 

Das Hinweisblatt kann hier aufgerufen werden.


18.03.2019

Carbon-Leakage-Liste 2021-2030 steht fest

Die neue Carbon-Leakage-Liste, die von 2021 bis 2030 gelten wird, wurde von der Europäischen Kommission verabschiedet. Es wurden 63 Sektoren und Teilsektoren aufgrund ihres Carbon-Leakage-Risikos auf die Liste aufgenommen. Diese Sektoren sind besonders emissionsintensiv und stehen gleichzeitig im internationalen Wettbewerb. Bei der Zuteilung der Emissionszertifikate erhalten Sektoren, die sich auf der Liste befinden, 100% der Zertifikate (in Bezug auf einen Benchmark) kostenlos. Bei den Sektoren, die nicht auf der Liste stehen, wird die Gratiszuteilung bis 2025 auf 30% beschränkt und läuft bis 2030 aus. Somit hat die Liste großen Einfluss darauf, in welcher Menge emissionshandelspflichtige Unternehmen, Emissionszertifikate für die neue Handelsperiode erwerben müssen. 

Aktuell befinden sich 175 Sektoren auf dieser Liste – diese gilt jedoch nur noch bis Ende 2020.

11.03.2019

Merkblätter zur CLP-Verordnung übersetzt

 Die Merkblätter zur CLP-Verordnung können, wie die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) Ende Februar mitteilte, auf der Website der ECHA in 23 Sprachen übersetzt (auch auf Deutsch) abgerufen werden. Inhalt der Merkblätter ist die Klassifizierung und Kennzeichnung von Chemikalien in der EU.


11.02.2019

In eigener Sache: CMC erweitert Dienstleistungsangebot

Die CMC Sustainability GmbH setzt das Wachstum der letzten Jahre fort und erweitert in diesem Zuge das bestehende Dienstleistungsspektrum um Leistungen im Bereich des Abfallmanagements.

 

Dazu gehören u.a. folgende Dienstleistungen:

  • Externe Stellung eines Abfallbeauftragten
  • Klassifizierung von Abfallarten
  • Erstellung von Abfallmengen- und Abfallkostenbilanzen
  • Kontrolle und Überwachung Ihrer abfallrechtlichen gesetzlichen Vorschriften und behördlichen Auflagen (Compliance-Audit)
  • Unterstützung bei der Einführung oder Optimierung des Abfallmanagementsystems (u.a. Farbleitsystem, Kennzeichnung, Verfahrensanweisungen etc.)

Weitergehende Informationen können Sie der Webseite "Abfallbeauftragter-Deutschland" entnehmen.

 

11.02.2019

EU-Studie: Deutsche Industrie zahlt am meisten für Strom

Die Preise für Industriekunden sind in Deutschland höher als in allen anderen EU-Staaten. Dies belegt ein Bericht zu Energiepreisen und -kosten, den die EU-Kommission Anfang Januar 2019 vorgelegt hat.

 

Im Jahr 2017 lagen die mittleren Industriepreise in Deutschland nach Angaben der EU-Kommission bei 142 Euro pro MWh. Deutschland ist somit „Spitzenreiter“ in Europa. Die EU-Kommission erläutert weiterhin, dass die hohen Kosten vor allem auf Steuern und Abgaben zurückzuführen sind.

 

Auch im nicht-europäischen Vergleich sind die deutschen Industriepreise sehr hoch. Im Kreis der nicht-europäischen G20-Länder weisen nach Berechnungen des IMD World Compe-titiveness Center nur Japan, Brasilien und Indien höhere Preise auf.

 

Der komplette Bericht der EU-Kommission kann (in englischer Sprache) hier abgerufen werden.


11.01.2019

Bündelung von Förderprogrammen

Seit dem 01.01.2019 führt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie verschiedene bereits bestehende Förderprogramme im Bereich Energieeffizienz im neuen Investitionsprogramm „Energieeffizienz und Prozesswärme aus Erneuerbaren Energien in der Wirtschaft – Zuschuss und Kredit“ zusammen.

 

Es werden Elemente des bisherigen Abwärmeprogramms, des MAP, des Förderprogramms hocheffiziente Querschnittstechnologien und des Programms klimaschonende Produktionsprozesse gebündelt. Dadurch soll die Antragsstellung erleichtert werden.

 

Ein Beispiel hierfür ist, dass ab sofort mit der Einreichung eines Konzepts eine Förderung für mehrere Maßnahmen beantragt werden kann. Die Förderung erfolgt, wie bisher, durch einen Investitionszuschuss oder einen zinsgünstigen Kredit mit Teilschuldenerlass. Zudem wird voraussichtlich ab Ende März 2019 eine wettbewerbliche Förderung von Energieeffizienz- und Prozesswärmemaßnahmen starten. Die Vergabe erfolgt ohne vorgegebenen Förderrahmen, sondern auf Basis der „Fördereffizienz“. Das bedeutet, dass jeweils die Projekte mit der höchsten CO2-Einsparung je gefördertem Euro den Zuschlag erhalten.

 

04.01.2019

Einigung beim COP24

Obwohl die Einigung bis kurz vor Abschluss auf der Kippe stand, haben sich die Vertreter von fast 200 Staaten im polnischen Katowice nach zweiwöchiger Verhandlung auf Umsetzungsregelungen für das Pariser Klimaabkommen von 2015 geeinigt.

 

Diese finden sich im am 15. Dezember veröffentlichten und von den Delegierten verabschiedeten Regelwerk, dem sogenannten „rulebook“. Dieses kann hier abgerufen werden. Ab 2024 gelten die vereinbarten Mindeststandards für die Berichterstattung über Treibhausgas-Emissionen und Klimaschutzmaßnahmen für alle Mitgliedsstaaten. Mindeststandards wurden für folgende Bereiche festgelegt:

  • Für die Klimaschutzbeiträge, welche alle fünf Jahre bei der UN vorgelegt werden müssen, wurde festgelegt, welche Informationen diese enthalten müssen.
  • Der Erfolg der Klimaschutzmaßnahmen wird zukünftig nach einheitlichen Regeln gemessen und darüber berichtet.
  • Für die globale Bestandsaufnahme, welche ab 2023 alle fünf Jahre erfolgen soll, wurde festgelegt, welche Informationen in diese einfließen.

Durch diese Festlegungen soll die Transparenz, die Vergleichbarkeit und Bewertbarkeit der Klimaschutzbemühungen verbessert werden.



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