CMC Sustainability - Partner for Progress


CMC ist Partner für Sie, wenn es um individuelle und passgenaue Projekte rund um die Themen Nachhaltigkeit, Umwelt- und Arbeitsschutz, Energieeffizienz sowie kommunalen Klimaschutz geht.

 

Gemeinsam mit unseren Kunden setzen wir alles daran, klare Wettbewerbsvorteile und eine nachhaltige Weiterentwicklung der Unternehmensorganisation zu erreichen. CMC steht hierbei für einen betriebsorientierten und pragmatischen Ansatz, der insbesondere die Kompetenzentwicklung innerhalb der Unternehmen berücksichtigt.

Unsere Dienstleistungen


Managementsysteme und Audits

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Kommunale Nachhaltigkeitsprojekte

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12.05.2020

Änderung im Förderprogramm "Energieberatung im Mittelstand"

 

Aufgrund der aktuellen Corona-Krise ändert das BMWi seine Förderpraxis bezüglich des Förderprogramm „Energieberatung im Mittelstand“.

 

Neuerdings kann der Zuschuss unmittelbar an das Beratungsunternehmen ausgezahlt werden, so dass das beratene Unternehmen nicht mehr mit der Zahlung des vollen Honorars in Vorleistung treten muss. Lediglich die Zahlungen des Eigenanteils müssen von vornherein getätigt werden.

 

Details und Voraussetzungen zur Teilnahme an der neuen Förderpraxis finden Sie hier.

 

Sie sind an einer Energieberatung interessiert? Weitere Informationen finden Sie hier.

12.05.2020

Deutsche Umweltministerin fordert höheres EU Klimaziel 2030

Svenja Schulze hat einen Brief unterzeichnet, in dem sie mit Amtskollegen aus 12 weiteren EU-Staaten fordert, den Green Deal als Richtschnur für die kommenden Konjunkturpakete auf europäischer und nationaler Ebene zu nutzen. Hierzu gehöre auch, das CO2-Reduktionsziel der EU für das Jahr 2030 noch vor dem Jahresende anzuheben. Die Minister fordern die Europäische Kommission auf, bei der Erarbeitung des wirtschaftlichen Wiederaufbauprogramms der EU für die Zeit nach der Covid-19-Pandemie den europäischen Green Deal als "Rahmen" zu nutzen und "das Momentum durch die weitere Umsetzung seiner Initiativen zu erhalten".  Der Green Deal biete hier einen Fahrplan, um die richtigen Entscheidungen als Reaktion auf die Wirtschaftskrise zu treffen.


16.04.2020

Corona-Krise: Mitteilung zu Fristen bei Energieaudits

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) empfiehlt, Verzögerungen bei Energieaudits oder der Online-Erklärung aufgrund der Corona-Krise entsprechend zu dokumentieren. Außerdem werden während der Krise keine Stichprobenkontrollen durch das BAFA durchgeführt.

 

Hier der Text der BAFA-Veröffentlichung im Wortlaut:

 

"Falls Sie bedingt durch die Corona-Krise das Audit nicht fristgerecht durchführen konnten, holen Sie nach Beendigung der Krise das Audit bzw. die Online-Erklärung unverzüglich nach und geben eine kurze Begründung, z.B. wegen Corona-Krise kein Betretungsrecht durch Externe. Während der Krise erfolgt keine Stichprobenkontrolle durch das BAFA."

 

Zu der Frage, ob Vor-Ort-Begehungen für die Durchführung des Audits zwingend notwendig sind, antwortet das BAFA:

 

"Die Vor-Ort-Begehung ist Teil der DIN EN 16247-1. Somit ist das Energieaudit erst vollständig abgeschlossen, wenn auch die Vor-Ort-Begehung durchgeführt wurde. Falls das Energieaudit aufgrund einer verspäteten Vor-Ort-Begehung verfristet abgeschlossen wurde, sollten Sie die Gründe hierfür dokumentieren. Die Dokumentation sollte zum Beispiel darlegen, ob begründete Verdachtsfälle bestanden, der Betrieb komplett oder für Externe (Energieauditoren) geschlossen wurde oder es aus anderen Gründen nicht möglich war, dem Geschäftsbetrieb normal nachzugehen. Je ausführlicher die Dokumentation ist, desto hilfreicher ist es für die Beurteilung. Das BAFA wird diese Umstände bei der Beurteilung natürlich berücksichtigen. Die Vor-Ort-Begehung ist unverzüglich nachzuholen, sobald die Corona-bedingte Ausnahmesituation beendet ist."

 

Die Meldung und weitere Informationen finden Sie hier.

06.05.2020

In eigener Sache: Neue Webseite zum Thema Energiemanagement

Steigende Energiepreise und Energieverbräuche, Kostendruck, Diskussionen über eine mögliche CO2-Steuer und eine steigende Anzahl gesetzlicher Regelungen stellen viele Unternehmen vor die Aufgabe,  sich zunehmend mit ihren Energieverbräuchen und der Verbesserung der Energieeffizienz auseinandersetzen zu müssen. Ein Energiemanagementsystem gemäß ISO 50001 hilft Ihnen, diesen Herausforderungen systematisch und effizient zu begegnen. Denn es unterstützt Sie dabei, die energierelevanten Aktivitäten Ihres Unternehmens zu steuern und zu kontrollieren.

 

Um unsere Kunden und Interessenten über die Vorteile eines Energiemanagementsystems zu informieren, haben wir eine eigene Webseite erstellt:

 

www.energie-management.online

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


16.04.2020

EU-Emissionshandel: Einhaltung der Abgabepflicht

Die Europäische Kommission hat in einer am 26. März 2020 online veröffentlichen Meldung unterstrichen, dass die gesetzliche Pflicht der Anlagenbetreiber zur Abgabe von Emissionszertifikaten für die 2019 angefallenen CO2-Emissionen bis zum 30. April 2020 trotz der Corona-Krise einzuhalten ist.

 

Die Kommission verweist zudem auf die Regeln zur Prüfung des Emissionsberichts. Die Anlagenbetreiber müssen diesen bis zum 31. März bei den zuständigen Behörden einreichen. Der geprüfte Bericht dient als Grundlage für die Berechnung der Abgabepflicht.

Die Durchführungsverordnung über die Prüfung von Daten und die Akkreditierung von Prüfstellen (2018/2067) sieht in Artikel 31 vor, dass die Prüfung durch die Prüfstelle in bestimmten Fällen ohne eine Standortbegehung durchgeführt werden kann. Die Entscheidung, die auf einer Risikoanalyse der Prüfstelle basiert, muss von der zuständigen Behörde (in DE: Deutsche Emissionshandelsstelle) bestätigt werden. Voraussetzung für einen Verzicht auf Begehung ist unter anderem die Möglichkeit zum Fernzugriff auf alle einschlägigen Daten. Die Deutsche Emissionshandelsstelle (DEHSt) hat bereits am 20. März 2020 eine Mitteilung zur Einhaltung von Fristen im Rahmen der Corona-Krise veröffentlicht. Die DEHSt kündigt an, die außergewöhnlichen Umstände beim weiteren Vollzug des EU ETS zu berücksichtigen. Sollten Pflichten im Einzelfall aufgrund der Corona-Krise nicht eingehalten werden können, sollten die Gründe sorgfältig dokumentiert, an die zuständigen Stellen kommuniziert und die Einhaltung schnellstmöglich nachgeholt werden.

 

16.04.2020

CO2-Bepreisung: Was kostet das Klimapaket Ihr Unternehmen?

Im Rahmen des Klimapakets des Bundes wurde das Brennstoffemissions-handelsgesetz (BEHG) mit einer CO2-Bepreisung für fossile Brennstoffe wie Erdgas und Diesel beschlossen. Die Preise sollen auf Grundlage eines Beschlusses des Vermittlungsausschusses für die Startphase des Emissionshandels noch kräftig angehoben werden. Der Handel soll 2021 mit einem Preis von 25 Euro je Tonne CO2 beginnen. Dieser Preis wird bis 2025 jährlich erhöht. Der eigentliche Emissionshandel beginnt 2026 mit einem Preiskorridor von 55-65 Euro pro Tonne CO2. Parallel zur Einführung der CO2-Bepreisung soll eine Reduzierung der EEG-Umlage erfolgen, diese ist aber gesetzlich noch nicht umgesetzt. Wie sich das Vorhaben in den kommenden Jahren auf die Energiekosten Ihres Unternehmens auswirkt, können Sie mit dem neuen CO2-Preisrechner der IHK-Organisation abschätzen.

 

Über die geplante Ausgestaltung des Brennstoffemissionshandels informiert ein Merkblatt des DIHK. Es erläutert unter anderem, wer Zertifikate kaufen muss, welche Brennstoffe unter den Zertifikatehandel fallen und wie das Verhältnis zum bereits bestehenden Europäischen Emissionshandel ist. Viele Details zur Ausgestaltung werden erst im Laufe der kommenden Monate beschlossen, daher wird das Merkblatt regelmäßig aktualisiert werden.

 

Den CO2-Preisrechner sowie das Merkblatt finden Sie hier.


09.03.2020

SCIP-Datenbank: ECHA veröffentlicht Prototypen

Die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) hat eine erste Version der SCIP-Datenbank veröffentlicht. Deren Nutzung wird allerdings erst ab dem 5. Januar 2021 für Unternehmen verpflichtend.

 

Die SCIP-Datenbank der ECHA geht auf Art. 9 der Abfallrahmenrichtlinie zurück und betrifft besonders besorgniserregende Stoffe (SVHCs) in Artikeln als solchen oder Produkten. Deren Hersteller oder Lieferanten auf dem EU-Markt (Mengengrenze von mehr als 0,1 Gewichtsprozent, “weight by weight“) sind ab dem 5. Januar 2021 von Informationspflichten gegenüber der ECHA betroffen.

 

Die Informationen aus der Datenbank sollen sowohl für Unternehmen der Abfallwirtschaft als auch Konsumenten einsehbar sein. Ziel der Datenbank ist u. a., eine verbesserte Recyclingqualität zu ermöglichen. Bis zum Sommer 2020 müssen dazu entsprechende Voraussetzungen im nationalen Recht geschaffen werden.

 

Den Prototypen der SCIP-Datenbank der ECHA finden Sie hier.

28.02.2020

Fahrverbote unter bestimmten Bedingungen unverhältnismäßig

Das Bundesverwaltungs-gericht (BVerwG) hat am 28. Februar 2020 entschieden: „Wenn nach einer Prognose auf hinreichend sicherer Grundlage der Grenzwert für NO2 in Kürze eingehalten wird, kann ein Verkehrsverbot für Dieselfahrzeuge unverhältnismäßig sein. Aus der jüngst in Kraft getretenen Vorschrift des § 47 Abs. 4a BImSchG ergibt sich nichts anderes.“

 

Damit hat das BVerwG dem Urteil des Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg (VGH) vom 19. März 2019 in zwei zentralen Punkt widersprochen.

 

Auf Fahrverbote dürfe nicht verzichtet werden, wenn die Prognosen des Plans die Grenzwerteinhaltung erst im übernächsten Jahr erwartet werden. Der §47 Absatz 4a BImSchG aus dem Jahr 2019 war nach Auffassung des VGH zu-dem unionsrechtswidrig, wenn er bedeute, dass Fahrverbote bei 50 μg/m³ NO2 oder weniger „im Regelfall“ unverhältnismäßig seien. Der Gesetzgeber hatte 2019 vorgegeben: Fahrverbote kommen „in der Regel nur in Gebieten in Betracht, in denen der Wert von 50 μg/m³ NO2 im Jahresmittel überschritten worden ist.“

 

Das BVerwG-Urteil hat damit die von der Bundesregierung vertretene Auffassung bestätigt, dass Fahrverbote nur in wenigen Ausnahmefällen zulässig seien. Nach den jüngsten Zahlen des Umweltbundesamtes sank die Schadstoffbelastung im Jahr 2019 deutlich stärker als prognostiziert. Von den 132 stationären Messungen überschritten nur noch die Stationen an der Landshuter Allee in München (63 μg/m³) und am Neckartor (53 μg/m³) die Grenzwerte. Die Veröffentlichung der Auswertungen von ca. 130 Passivsammlern wird im Mai erwartet.


28.02.2020

Höhere Förderung für Elektroautos von EU-Kommission bestätigt

Die im Rahmen des Klimaschutzprogramms 2030 beschlossenen höheren Umweltboni für Elektroautos haben die Zustimmung der EU-Kommission erhalten und sollen bis Ende 2025 gelten.

 

Für reine E-Autos (BEV) unter 40.000 Euro Nettolistenpreis klettert der Zuschuss auf 6.000 Euro, für BEV bis 65.000 auf 5.000 Euro. Auch Plug-in-Hybride profitieren von einer höheren Fördersumme.

Für Plug-in-Hybride unter 40.000 Euro sind es 4.500 Euro (statt bisher 3.000); bei einem Listenpreis über 40.000 Euro sind es 3.750 Euro (statt 3.000).

 

Die angepasste Förderrichtlinie wird noch im Februar im Bundesanzeiger veröffentlicht und damit in Kraft treten. Die neuen Fördersätze sollen rückwirkend für alle Fahrzeuge anwendbar sein, die nach dem 4. November 2019 zugelassen wurden.

 

Unterdessen entwickeln sich die Zulassungszahlen für Elektroautos weiter dynamisch. Zu Anfang 2020 fahren 259.000 Elektroautos auf deutschen Straßen. 2019 wurden insgesamt rund 109.000 Elektroautos neu zugelassen, davon 45.348 Plug-in-Hybride (+44,2%, Anteil von 1,3 Prozent) und 63.281 reine Elektro-Pkw (+75,5%, Anteil von 1,8 Prozent).

25.02.2020

Rekordrückgang der CO2-Emissionen in Europa

Die Emissionen sanken nach Schätzungen des Think Tanks Agora Energiewende und der Umwelt-NRO Sandbag im Jahr 2019 um 120 Millionen Tonnen (-12%), was vornehmlich aufsteigende Preise im Europäischen Emissionshandel und die dadurch stark rückläufige Kohleverstromung zurückzuführen sei.

 

Die Kohleverstromung sank in der EU um 24% (-150 TWh), während die erneuerbaren Energien einen Rekordanteil an der Stromproduktion von 35% erreichten. Der Rückgang der Stromproduktion aus Kohle wurde zur Hälfte von erneuerbaren Energien und zur Hälfte von Gaskraftwerken kompensiert.

 

Die Steinkohleverstromung sank im Vergleich zu 2018 um 32% (-101 TWh), die Verstromung von Braunkohle um 16% (-49 TWh). Der Rückgang bei der Steinkohle ist zu 80% auf die Entwicklungen in Deutschland (-26 TWh), Spanien, den Niederlanden, dem Vereinigten Königreich und Italien zurückzuführen. Bei der Braunkohle sind allein deutsche (-32 TWh) Kraftwerke für fast zwei Drittel der Emissionsminderung verantwortlich.

 

Sie können die vollständige Analyse (auf Englisch) hier abrufen.


05.11.2019

Erweiterte Regelung für Nanomaterialien

Im Rahmen der EU-Chemikalien-Verordnung REACH kommt es ab dem 1. Januar 2020 zur Anwendung spezifischer Anforderungen und Klarstellungen für die Registrierung sogenannter Nanoformen von Stoffen.

 

Bei Nanomaterialien handelt es sich um chemische Substanzen in bestimmter Form. Manche Stoffe bestehen dabei ausschließlich in Nanoform. Hintergrund der spezifischen Anforderungen für Nanomaterialien in der EU ist die zuvor erfolgte Revision verschiedener Anhänge der REACH-Verordnung (Annex I, III und VI-XII). Die damit verbundenen Anforderungen für Registranten betreffen etwa die Identifikation von Stoffen in Nanoform im Zuge der Registrierung sowie die Erfassung und Weiterleitung spezifischer Informationen.

 

Die Klarstellungen und Regelungen sind ab dem 1. Januar 2020 verpflichtend für alle Nanomaterialien anzuwenden und gelten sowohl für neue als auch für bereits bestehende Registrierungen.

30.10.2019

Bundesregierung einigt sich auf Klimaschutzpaket

Am 20.09.2019 wurde vom Bundeskabinett ein umfangreiches Maßnahmenpaket zur Erreichung der nationalen Klimaziele 2030 beschlossen.

 

Dazu gehören folgende Punkte:

  • Ab 2021 soll eine zusätzliche CO2-Bepreisung für die Sektoren Verkehr und Wärme eingeführt werden, hierdurch soll ein zusätzliches Preissignal für die Wärmeerzeugung im Gebäudesektor und von Energie- und Industrieanlagen erreicht werden.
  • Zum Thema Heizung wird deutlich nachgeschärft: Fossil betriebene Heizungen sollen nicht mehr gefördert werden und ab 2026 wird der Einbau solcher Heizungen nicht mehr gestattet sein.
  • Ein Schwerpunkt zur Erreichung der Klimaziele ist der Antriebswechsel bei Pkw und Lkw und die direkte Förderung für Elektroautos, wie auch die steuerliche Förderung von E-Dienstwagen. Anvisiert werden 10 Mio. E-Autos, sowie der Ausbau von ausreichend Ladestationen bis 2030. Bei Lkw soll die Maut nach CO2-Gesichtspunkten differenziert werden.
  • Im Bereich der Industrie sollen die Emissionen um weitere knapp 48 Mio. t CO2 gesenkt werden. Weiterhin wird hierbei eine Selbstverpflichtung vorgeschlagen, nach der die Betriebe die in Energiemanagementsystemen oder Energieaudits empfohlenen geringinvestiven Maßnahmen umsetzen sollen. 

22.07.2019

Smartphone-App für REACH-Verbraucheranfragen

Verbraucher haben nach Art. 33 der REACH-Verordnung das Recht von Lieferanten (Hersteller, Importeure, Händler) von Konsumgütern (bspw. Spielzeuge, Elektrogeräte) Informationen über besonders besorgniserregende Stoffe (SVHCs) zu erhalten.

 

Um diese Anfragen in Zukunft effizienter zu gestalten und das REACH-Verbraucherrecht weiter zu stärken, wurde nun im Rahmen des EU-Projekts LIFE AskREACH unter Beteiligung des Umweltbundesamtes eine Smartphone-App entwickelt. Lieferanten können ihre Daten nun in der neuen europäischen AskREACH-Datenbank speichern. Einmal dort gespeichert werden bei Anfragen die Daten automatischen aus der Datenbank gezogen – Unternehmen müssen also nicht mehr jede Verbraucheranfrage einzeln beantworten.

 

Im Juni 2019 startete ein „Sof-Launch“, um die App zu testen und Lieferanten die Möglichkeit zu geben ihre Daten in die Datenbank hochzuladen, bevor die App offiziell startet.

 

Weitere Informationen und den Link zur Dateneingabe finden Sie auf der Projekt-Homepage.

04.07.2019

Energiedienstleistungsgesetz: Änderungen passieren Bundestag

Der Bundestag hat das geänderte EDL-G mit nur kleinen Anpassungen gegenüber des im April veröffentlichten Regierungsentwurfs verabschiedet. Die Änderungen betreffen insbesondere die neu eingeführte Bagatellgrenze (500.000 kWh Gesamtenergieverbrauch), neue Meldepflichten über die Durchführung des Energieaudits (auch für Unternehmen, welche unter die Bagatellgrenze fallen!) und Anforderungen an die Energieauditoren.

 

Nachdem das Gesetz nun den Bundestag passiert hat, wird der Bundesrat am 20. September 2019 über die Änderungen beraten. Das geänderte EDL-G tritt voraussichtlich im Oktober 2019 in Kraft.

 

Aktuelle Informationen zum Verfahren und aktuellen Stand finden Sie hier.



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