CMC Sustainability - Partner for Progress


CMC ist Partner für Sie, wenn es um individuelle und passgenaue Projekte rund um die Themen Nachhaltigkeit, Umwelt- und Arbeitsschutz, Energieeffizienz sowie kommunalen Klimaschutz geht.

 

Gemeinsam mit unseren Kunden setzen wir alles daran, klare Wettbewerbsvorteile und eine nachhaltige Weiterentwicklung der Unternehmensorganisation zu erreichen. CMC steht hierbei für einen betriebsorientierten und pragmatischen Ansatz, der insbesondere die Kompetenzentwicklung innerhalb der Unternehmen berücksichtigt.

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Aktuelle Informationen rund um das Thema Nachhaltigkeit


12.07.2018

Klimaschutzbericht 2017

Das Bundeskabinett hat am 13. Juni 2018 den „Klimaschutzbericht 2017 – zum Aktionsprogramm Klimaschutz 2020 der Bundesregierung“ beschlossen.

 

Mit diesem informiert die Bundesregierung über den Stand der Umsetzung des im Dezember 2014 beschlossenen „Aktionsprogramm Klimaschutz 2020“ und „Nationalen Aktionsplan Energieeffizienz“ (NAPE), mit denen die Treibhausgase um 40 % bis 2020 gegenüber 1990 gesenkt werden sollen.

 

Im „Aktionsprogramm Klimaschutz 2020“ war eine Klimaschutzlücke von bis zu acht Prozentpunkten identifiziert worden. Diese sollte mit über 110 Einzelbeiträgen im Umfang von 62 bis 78 Mio. Tonnen CO2-Äquivalenten geschlossen werden. Die Pressemeldung von Bundesumweltministerin Svenja Schulze stellt jedoch heraus, das die ursprünglich prognostizierte Lücke aufgrund überschätzter Klimaschutzmaßnahmen, stärkerem Wirtschafts- und Bevölkerungswachstum und Versäumnissen in der Klimapolitik mit 12 Prozentpunkten noch deutlich größer wäre.

12.07.2018

Geänderte EU Abfall-Richtlinien

Die Änderungen betreffen die Abfallrahmenrichtlinie (EG/2008/98), die Richtlinie über Verpackungen und Verpackungsabfälle (94/62/EG), die Richtlinie über Abfalldeponien (1999/31/EG), die Richtlinie über Altfahrzeuge (2000/53/EG), die Richtlinie über Batterien und Akkumulatoren sowie Altbatterien und Altakkumulatoren (2006/66/EG) und die Richtlinie über Elektro- und Elektronik-Altgeräte (2012/19/EG).

 

Weiterhin wurde ein Leitfaden zur Abfalleinstufung von der EU-Kommission veröffentlicht, in welchem Unternehmen Beschreibungen und Verfahrenshilfen zur Umsetzung des europäischen Rechtsrahmens und damit zur richtigen Einstufung von Abfällen (etwa Feststellung und Bewertung gefahrenrelevanter Eigenschaften) finden. Der Leitfaden bezieht sich auf die Abfallrahmenrichtlinie (2008/98/EG) sowie das Abfallverzeichnis. 


07.06.2018

Energiesteuer-/Stromsteuerrecht: Meldefrist 30.06.2018

Im Energie- bzw. Stromsteuerrecht sind im Moment 15 Steuerbegünstigungs- oder -entlastungstat-bestände als staatliche Beihilfen einzuordnen (z.B. § 9b und § 10 des Stromsteuergesetzes).

 

Für diese müssen seitens der begünstigten Unter-nehmen jeweils bis zum 30. Juni eines Jahres Anzeigen oder Erklärungen über die tatsächlich erfolgten bzw. realisierten Entlastungshöhen des Vorjahres abgegeben werden. Die betroffenen Entlastungstatbestände und das Verfahren sind in der Energie- und Stromsteuer-Transparenz-verordnung (EnSTransV) geregelt.

07.06.2018

Entwurf zur Verordnung über mittelgroße Feuerungsanlagen

Das BMU hat einen Verordnungsentwurf über mittelgroße Feuerungsanlagen zur Anhörung versendet.

 

Mit der neuen Bundesimmissionsschutzverordnung sollen Emissionsgrenzwerte sowie verschiedene weitere Anforderungen für Anlagen zwischen 1 und weniger als 50 Megawatt eingeführt und die sogenannte MCP-Richtlinie in Deutschland umgesetzt werden.

 

Die Anforderungen betreffen in Deutschland ca. 33.000 genehmigungsbedürftige sowie nicht genehmigungsbedürftige Feuerungsanlagen (z.B. Anlagen, in denen Holz und Biomasse, Erdgas oder Öl verbrannt werden.


20.01.2018

Spitzenausgleich

Den Spitzenausgleich bei der Strom- und der Energiesteuer können Unternehmen des produzierenden Gewerbes auch 2018 in voller Höhe erhalten.

 

Das Bundeskabinett hat bestätigt, dass die Unternehmen den notwendigen Zielwert für eine Reduzierung ihrer Energieintensität erneut erreicht haben. Grundlage hierfür ist der Bericht des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI).

 

Der Zielwert zur Reduktion der Energieintensität beträgt im für das Antragsjahr 2018 maßgeblichen Bezugsjahr 2016 5,25 % gegenüber dem sogenannten Basiswert der jahresdurchschnittlichen Energieintensität in den Jahren 2007 bis 2012. Die tatsächliche Reduktion 2016 gegenüber dem Basiswert betrug 13,8 %, so dass der Spitzenausgleich auch im Jahr 2018 in voller Höhe gewährt wird.

 

Gemäß § 55 Energiesteuergesetz und § 10 Stromsteuergesetz ist die Einführung und der Betrieb eines Energiemanagementsystems bzw. eines Energieaudits erforderlich um den Spitzenausgleich erhalten zu können. 

23.01.2018

EMAS Wettbewerb

Unternehmen und Organisationen, die ein Umweltmanagementsystem gemäß EMAS eingeführt haben und dieses auf hervorragende Weise einsetzen, können sich bis zum 31. Januar 2018 beim Wettbewerb "EMAS-Umweltmanagement 2018" bewerben.

 

Mit dieser Auszeichnung würdigen das Bundesumweltministerium und der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) die innovative Einführung oder Weiterentwicklung des weltweit anspruchsvollsten Systems für Umweltmanagement und Umweltbetriebsprüfung.

 

 

Die Gewinner werden von einer Jury gekürt, der Experten aus dem Bundesumweltministerium, dem Umweltbundesamt, der Deutschen Akkreditierungs- und Zulassungsstelle für Umweltgutachter mbH (Dau), dem Umweltgutachterausschuss und dem DIHK angehören.

 

Weitere Informationen und den Bewerbungsbogen finden Sie hier.


01.12.2017

Energieberatung Mittelstand

Das erfolgreiche BAFA Förderprogramm "Energieberatung im Mittelstand" wurde überarbeitet. Grundlage ist die neue Förderrichtlinie vom 01.12.2017.

 

An den Antragsvoraussetzungen und dem Antrags- sowie Nachweisverfahren gibt es keine Veränderungen. Die Energieberatung entspricht weiterhin den Anforderungen an ein Energieaudit nach § 8a des Gesetzes über Energiedienstleistungen und andere Energieeffizienzmaßnahmen (EDL-G).

 

Für Unternehmen mit Energiekosten von mehr als 10.000 Euro im Jahr wird der Förderhöchstsatz jedoch reduziert. Für Anträge nach dem 1. Dezember beträgt die Zuwendung 80 % der förderfähigen Beratungskosten (Netto-Beraterhonorar), jedoch maximal 6.000 Euro (bisher bis zu 8.000 Euro).

 

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

 

09.12.2017

Sofortprogramm Saubere Luft

Die Bundesregierung hat das Sofortprogramm Saubere Luft 2017 - 2020 angekündigt. Darin soll auf Basis bestehender Förderprogramme insgesamt eine Milliarde Euro für die Schadstoffminderung in Städten ausgegeben werden. Der Schwerpunkt liegt im Bereich kommunaler Projekte und der Intensivierung der Förderung der Elektromobilität im städtischen Wirtschaftsverkehr. Die Mittel sollen insbesondere für folgende Bereiche ausgegeben werden:

  • Elektrifizierung des städtischen Verkehrs (350 Millionen Euro)
  • Nachrüstung von Dieselbussen (150 Millionen)
  • Digitalisierung kommunaler Verkehrssysteme (500 Millionen Euro)