CMC Sustainability - Partner for Progress


CMC ist Partner für Sie, wenn es um individuelle und passgenaue Projekte rund um die Themen Nachhaltigkeit, Umwelt- und Arbeitsschutz, Energieeffizienz sowie kommunalen Klimaschutz geht.

 

Gemeinsam mit unseren Kunden setzen wir alles daran, klare Wettbewerbsvorteile und eine nachhaltige Weiterentwicklung der Unternehmensorganisation zu erreichen. CMC steht hierbei für einen betriebsorientierten und pragmatischen Ansatz, der insbesondere die Kompetenzentwicklung innerhalb der Unternehmen berücksichtigt.

Unsere Dienstleistungen


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Kommunale Nachhaltigkeitsprojekte

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Aktuelle Informationen rund um das Thema Nachhaltigkeit


12.03.2017

Arbeitsplatz-Richtgrenzwerte

Für insgesamt 31 gesundheitsschädliche Chemikalien verordnet die EU-Kommission neue oder aktualisierte Richtgrenzwerte. Die Mitgliedstaaten müssen diese noch in Form nationaler Arbeitsplatzgrenzwerte umsetzen.

 

Auf der aktualisierten vierten Liste von Arbeitsplatz-Richtgrenzwerten befinden sich nun 25 neue Stoffe und sechs aktualisierte Werte.

 

Die erweiterte Liste wurde am 31. Januar im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht.

Die Erweiterung der Liste ist Teil der EU-Initiative zur Verbesserung der Gesundheit und Sicherheit der Arbeitnehmer.

04.03.2017

Aktuelle ECOfit Angebote

Aktuell besteht die Möglichkeit einer Projektteilnahme an folgenden ECOfit Projekten:

  • ECOfit Bodenseekreis
  • ECOfit Lkr. Breisgau-Hochschwarzwald
  • ECOfit Lkr. Göppingen
  • ECOfit Lkr. Heilbronn
  • ECOfit Stadt Mannheim
  • ECOfit Ortenau
  • ECOfit Lkr. Reutlingen
  • ECOfit Stadt Schwäbisch Hall
  • ECOfit Stadt Singen

Weitere Informationen erhalten Sie auf der ECOfit Homepage (www.ecofit-bw.de). Gerne können Sie sich auch direkt an uns wenden. Weitere Informationen erhalten Sie hier.


03.03.2017

Förderprogramm Ladeinfrastruktur

Das Bundeserkehrs-ministerium hat am 15. Februar 2017 die Förderrichtlinie für das Programm „Aufbau einer Ladeinfrastruktur (LIS)“ veröffentlicht. Ab März 2017 kann mit dem 300 Millionen Euro umfassenden Fördertopf der Aufbau von 5.000 öffentlichen Schnellladesäulen und 10.000 öffentlichen Normalladestationen gefördert werden.

 

Voraussetzung für die Förderung ist unter anderem, dass die Ladesäulen öffentlich zugänglich sind. Die Förderquote beträgt bis zu 40 Prozent für Säulen, die 24/365 zugänglich sind. Außerdem müssen die Säulen mit Strom aus erneuerbaren Energien betrieben werden.

 

Die Anträge werden entsprechend der Reihenfolge ihres Eingangs im Portal easy-Online bewilligt.

 

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

 

03.02.2017

Spitzenausgleich 2017

Unternehmen des produzierenden Gewerbes können auch 2017 den sogenannten Spitzenausgleich bei der Strom- und der Energiesteuer in voller Höhe erhalten.

 

Das Bundeskabinett hat am 11. Januar bestätigt, dass die Unternehmen des Produzierenden Gewerbes den notwendigen Zielwert für eine Reduzierung ihrer Energieintensität erreicht haben.

 

Der Zielwert zur Reduktion der Energieintensität beträgt im für das Antragsjahr 2017 maßgeblichen Bezugsjahr 2015 3,9 Prozent gegenüber dem sogenannten Basiswert der jahresdurchschnittlichen Energieintensität in den Jahren 2007 bis 2012. Der Zielwert bezieht sich auf das gesamte Produzierende Gewerbe und wird nicht auf einzelne Unternehmen herunter gebrochen.

 

Der Spitzenausgleich ist seit Anfang 2013 an den unternehmensindividuellen Nachweis besonderer Anstrengungen bei der Reduzierung der Energieintensität gekoppelt: Gemäß § 55 Energiesteuergesetz und § 10 Stromsteuergesetz ist die Einführung und der Betrieb eines Energie- oder Umweltmanagementsystems erforderlich. 

 


03.02.2017

ChemVerbotsV in Kraft getreten

Die Chemikalien-Verbotsverordnung (ChemVerbotsV) beschränkt seit Anfang der 90er Jahre das Inverkehrbringen bestimmter Stoffe, Gemische oder Erzeugnisse und stellt Anforderungen an ihre Abgabe. Am 26. Januar 2017 traten grundlegend überarbeitete Änderungen dieser Verordnung in Kraft.

 

Zu den wichtigsten Änderungen zählen:

  • Die bisherigen Gefahrensymbole und R-Sätze werden durch die Gefahrenpiktogramme und H-Sätze der CLP-Verordnung ersetzt. Dadurch fallen bestimmte Stoffe und Gemische aus dem Anwendungsbereich. Andere Stoffe können dagegen auch erstmals unter die ChemVerbotsV fallen.
  • Rund 50 Stoffverbote und -beschränkungen  wurden aufgehoben, da diese in der REACH-Verordnung geregelt sind.
  • Die Sachkunde muss ab dem 01.06.2019 alle sechs Jahre durch eine eintägige oder alle drei Jahre durch eine halbtägige Fortbildungsveranstaltung aufgefrischt werden.
  • Eine Anzeige zur Abgabe von Stoffen an gewerbliche Wiederverkäufer oder Verwender ist nun nicht nur vor Aufnahme der Tätigkeit, sondern auch bei Aufgabe notwendig.
  • Die Dokumentation im Abgabebuch kann auch elektronisch erfolgen.

28.12.2016

Energiewende im Verkehr

Die Bundesregierung hat am 9. November den Nationalen Strategie-Rahmen zum Aufbau der Tankstellen-Infrastruktur für alternative Kraftstoffe verabschiedet. Darin wird festgeschrieben, wie viele öffentliche elektrische Ladesäulen, Erdgas- (CNG und LNG) sowie Wasserstofftankstellen bis 2025 mit welchen Maßnahmen errichtet werden sollen. Ziel ist, die Marktdurchdringung mit alternativen Antrieben zu fördern. Ende 2015 waren in Deutschland 5.836 Ladepunkte öffentlich zugänglich. Ziel ist es, bis zum Jahr 2020 36.000 Ladepunkte zur Normalladung und 7.000 Ladepunkte zur Schnellladung aufzubauen. Als Maßnahmen zur Umsetzung dient die Förderung dieser Ladestationen mit 300 Millionen Euro über die Laufzeit von 2017 bis 2020. Das Elektromobilitätsgesetz und die Ladesäulenverordnung liefern den notwendig technisch-regulatorischen Rahmen, der Umweltbonus soll für die nachfrageseitige Unterstützung sorgen.