CMC Sustainability - Partner for Progress


CMC ist Partner für Sie, wenn es um individuelle und passgenaue Projekte rund um die Themen Nachhaltigkeit, Umwelt- und Arbeitsschutz, Energieeffizienz sowie kommunalen Klimaschutz geht.

 

Gemeinsam mit unseren Kunden setzen wir alles daran, klare Wettbewerbsvorteile und eine nachhaltige Weiterentwicklung der Unternehmensorganisation zu erreichen. CMC steht hierbei für einen betriebsorientierten und pragmatischen Ansatz, der insbesondere die Kompetenzentwicklung innerhalb der Unternehmen berücksichtigt.

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Aktuelle Informationen rund um das Thema Nachhaltigkeit


07.06.2018

Energiesteuer-/Stromsteuerrecht: Meldefrist 30.06.2018

Im Energie- bzw. Stromsteuerrecht sind im Moment 15 Steuerbegünstigungs- oder -entlastungstat-bestände als staatliche Beihilfen einzuordnen (z.B. § 9b und § 10 des Stromsteuergesetzes).

 

Für diese müssen seitens der begünstigten Unter-nehmen jeweils bis zum 30. Juni eines Jahres Anzeigen oder Erklärungen über die tatsächlich erfolgten bzw. realisierten Entlastungshöhen des Vorjahres abgegeben werden. Die betroffenen Entlastungstatbestände und das Verfahren sind in der Energie- und Stromsteuer-Transparenz-verordnung (EnSTransV) geregelt.

07.06.2018

Entwurf zur Verordnung über mittelgroße Feuerungsanlagen

Das BMU hat einen Verordnungsentwurf über mittelgroße Feuerungsanlagen zur Anhörung versendet.

 

Mit der neuen Bundesimmissionsschutzverordnung sollen Emissionsgrenzwerte sowie verschiedene weitere Anforderungen für Anlagen zwischen 1 und weniger als 50 Megawatt eingeführt und die sogenannte MCP-Richtlinie in Deutschland umgesetzt werden.

 

Die Anforderungen betreffen in Deutschland ca. 33.000 genehmigungsbedürftige sowie nicht genehmigungsbedürftige Feuerungsanlagen (z.B. Anlagen, in denen Holz und Biomasse, Erdgas oder Öl verbrannt werden.


20.01.2018

Spitzenausgleich

Den Spitzenausgleich bei der Strom- und der Energiesteuer können Unternehmen des produzierenden Gewerbes auch 2018 in voller Höhe erhalten.

 

Das Bundeskabinett hat bestätigt, dass die Unternehmen den notwendigen Zielwert für eine Reduzierung ihrer Energieintensität erneut erreicht haben. Grundlage hierfür ist der Bericht des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI).

 

Der Zielwert zur Reduktion der Energieintensität beträgt im für das Antragsjahr 2018 maßgeblichen Bezugsjahr 2016 5,25 % gegenüber dem sogenannten Basiswert der jahresdurchschnittlichen Energieintensität in den Jahren 2007 bis 2012. Die tatsächliche Reduktion 2016 gegenüber dem Basiswert betrug 13,8 %, so dass der Spitzenausgleich auch im Jahr 2018 in voller Höhe gewährt wird.

 

Gemäß § 55 Energiesteuergesetz und § 10 Stromsteuergesetz ist die Einführung und der Betrieb eines Energiemanagementsystems bzw. eines Energieaudits erforderlich um den Spitzenausgleich erhalten zu können. 

23.01.2018

EMAS Wettbewerb

Unternehmen und Organisationen, die ein Umweltmanagementsystem gemäß EMAS eingeführt haben und dieses auf hervorragende Weise einsetzen, können sich bis zum 31. Januar 2018 beim Wettbewerb "EMAS-Umweltmanagement 2018" bewerben.

 

Mit dieser Auszeichnung würdigen das Bundesumweltministerium und der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) die innovative Einführung oder Weiterentwicklung des weltweit anspruchsvollsten Systems für Umweltmanagement und Umweltbetriebsprüfung.

 

 

Die Gewinner werden von einer Jury gekürt, der Experten aus dem Bundesumweltministerium, dem Umweltbundesamt, der Deutschen Akkreditierungs- und Zulassungsstelle für Umweltgutachter mbH (Dau), dem Umweltgutachterausschuss und dem DIHK angehören.

 

Weitere Informationen und den Bewerbungsbogen finden Sie hier.


01.12.2017

Energieberatung Mittelstand

Das erfolgreiche BAFA Förderprogramm "Energieberatung im Mittelstand" wurde überarbeitet. Grundlage ist die neue Förderrichtlinie vom 01.12.2017.

 

An den Antragsvoraussetzungen und dem Antrags- sowie Nachweisverfahren gibt es keine Veränderungen. Die Energieberatung entspricht weiterhin den Anforderungen an ein Energieaudit nach § 8a des Gesetzes über Energiedienstleistungen und andere Energieeffizienzmaßnahmen (EDL-G).

 

Für Unternehmen mit Energiekosten von mehr als 10.000 Euro im Jahr wird der Förderhöchstsatz jedoch reduziert. Für Anträge nach dem 1. Dezember beträgt die Zuwendung 80 % der förderfähigen Beratungskosten (Netto-Beraterhonorar), jedoch maximal 6.000 Euro (bisher bis zu 8.000 Euro).

 

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

 

09.12.2017

Sofortprogramm Saubere Luft

Die Bundesregierung hat das Sofortprogramm Saubere Luft 2017 - 2020 angekündigt. Darin soll auf Basis bestehender Förderprogramme insgesamt eine Milliarde Euro für die Schadstoffminderung in Städten ausgegeben werden. Der Schwerpunkt liegt im Bereich kommunaler Projekte und der Intensivierung der Förderung der Elektromobilität im städtischen Wirtschaftsverkehr. Die Mittel sollen insbesondere für folgende Bereiche ausgegeben werden:

  • Elektrifizierung des städtischen Verkehrs (350 Millionen Euro)
  • Nachrüstung von Dieselbussen (150 Millionen)
  • Digitalisierung kommunaler Verkehrssysteme (500 Millionen Euro)

06.10.2017

Gasversorgungssicherheit

Das Europäische Parlament hat am 12. September 2017 dem Kompromiss der Verordnung über „Maßnahmen zur Gewährleistung der sicheren Gasversorgung“ zugestimmt >>>.

 

Auch das 2016 eingeführte Regelenergieprodukt zur Gaskrisenvorsorge wurde aktualisiert. Die Teilnahmebedingungen für das Demand Side Management wurden vereinfacht, die Produkte „Long Therm Options“ und „DSM“ wurden zusammengeführt und deren Ausschreibungskriterien vereinfacht.

05.10.2017

UBA-Bekanntmachungen AwSV

Das Umweltbundesamt hat drei Änderungen bzw. Ergänzungen zur neuen AwSV veröffentlicht.

 

Die erste Bekanntmachung listet rund 40 Stoffe auf, welche zwar nicht wassergefährdend sind, sich aber bei Vermischung mit Wasser an der Wasseroberfläche ansammeln. Diese „aufschwimmenden Stoffe“ werden nach §3 der neuen AwSV als „allgemein wassergefährdend“ eingestuft. Die Stoffe werden daher keiner Wassergefährdungsklasse mehr zugeordnet.

 

In der zweiten Bekanntmachung werden alle bisherigen offiziellen Einstufungen von Stoffen, Stoffgruppen und Gemischen in eine der drei WGKs oder als „nicht wassergefährdend“ aufgelistet.

 

Gemäß der dritten Bekanntmachung wurde die VwVwS zum 15. August 2017 aufgehoben und in die neue AwSV integriert. Die Einstufungsvorgaben und die Listen mit Einstufungen in WGKs oder als „nicht wassergefährdend“ wurden entsprechend übernommen. Alle eingestuften Stoffe können via Suchfunktion in der frei zugänglichen Datenbank „Rigoletto“ abgerufen werden.