CMC Sustainability - Partner for Progress


CMC ist Partner für Sie, wenn es um individuelle und passgenaue Projekte rund um die Themen Nachhaltigkeit, Umwelt- und Arbeitsschutz, Energieeffizienz sowie kommunalen Klimaschutz geht.

 

Gemeinsam mit unseren Kunden setzen wir alles daran, klare Wettbewerbsvorteile und eine nachhaltige Weiterentwicklung der Unternehmensorganisation zu erreichen. CMC steht hierbei für einen betriebsorientierten und pragmatischen Ansatz, der insbesondere die Kompetenzentwicklung innerhalb der Unternehmen berücksichtigt.

Unsere Dienstleistungen


Managementsysteme und Audits

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Kommunale Nachhaltigkeitsprojekte

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Aktuelle News und Trends


11.01.2019

Bündelung von Förderprogrammen

Seit dem 01.01.2019 führt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie verschiedene bereits bestehende Förderprogramme im Bereich Energieeffizienz im neuen Investitionsprogramm „Energieeffizienz und Prozesswärme aus Erneuerbaren Energien in der Wirtschaft – Zuschuss und Kredit“ zusammen.

 

Es werden Elemente des bisherigen Abwärmeprogramms, des MAP, des Förderprogramms hocheffiziente Querschnittstechnologien und des Programms klimaschonende Produktionsprozesse gebündelt. Dadurch soll die Antragsstellung erleichtert werden.

 

Ein Beispiel hierfür ist, dass ab sofort mit der Einreichung eines Konzepts eine Förderung für mehrere Maßnahmen beantragt werden kann. Die Förderung erfolgt, wie bisher, durch einen Investitionszuschuss oder einen zinsgünstigen Kredit mit Teilschuldenerlass. Zudem wird voraussichtlich ab Ende März 2019 eine wettbewerbliche Förderung von Energieeffizienz- und Prozesswärmemaßnahmen starten. Die Vergabe erfolgt ohne vorgegebenen Förderrahmen, sondern auf Basis der „Fördereffizienz“. Das bedeutet, dass jeweils die Projekte mit der höchsten CO2-Einsparung je gefördertem Euro den Zuschlag erhalten.

 

04.01.2019

Einigung beim COP24

Obwohl die Einigung bis kurz vor Abschluss auf der Kippe stand, haben sich die Vertreter von fast 200 Staaten im polnischen Katowice nach zweiwöchiger Verhandlung auf Umsetzungsregelungen für das Pariser Klimaabkommen von 2015 geeinigt.

 

Diese finden sich im am 15. Dezember veröffentlichten und von den Delegierten verabschiedeten Regelwerk, dem sogenannten „rulebook“. Dieses kann hier abgerufen werden. Ab 2024 gelten die vereinbarten Mindeststandards für die Berichterstattung über Treibhausgas-Emissionen und Klimaschutzmaßnahmen für alle Mitgliedsstaaten. Mindeststandards wurden für folgende Bereiche festgelegt:

  • Für die Klimaschutzbeiträge, welche alle fünf Jahre bei der UN vorgelegt werden müssen, wurde festgelegt, welche Informationen diese enthalten müssen.
  • Der Erfolg der Klimaschutzmaßnahmen wird zukünftig nach einheitlichen Regeln gemessen und darüber berichtet.
  • Für die globale Bestandsaufnahme, welche ab 2023 alle fünf Jahre erfolgen soll, wurde festgelegt, welche Informationen in diese einfließen.

Durch diese Festlegungen soll die Transparenz, die Vergleichbarkeit und Bewertbarkeit der Klimaschutzbemühungen verbessert werden.


12.12.2018

Steuerermäßigung für grüne Mobilität

Sozusagen passend zum Weihnachtsfest, kommt die erfreuliche Nachricht: E-Autos sowie Plug-in-Hybridfahrzeuge, welche nach dem 31. Dezember 2018 und vor dem 1. Januar 2022 angeschafft werden, werden nun steuerlich gefördert. Das heißt, sie müssen monatlich nur noch mit 0,5 Prozent statt der üblichen 1 Prozent des Bruttolistenpreises versteuert werden. Bei den Plug-in-Hybriden gilt jedoch die Einschränkung, dass nur diejenigen steuerlich begünstigt werden, welche nach Elektromobilitätsgesetzt (EmoG) weniger als 50 g CO2/km ausstoßen oder mindestens 40 km rein elektrisch fahren können. Zudem wurde die Steuerbegünstigung für „Job-Tickets“ wiedereingeführt.

16.12.2018

Positive Entwicklung: Energieverbrauch gesunken

Im Gegensatz zu den häufig ernüchternden Entwicklungen im Bereich Klimaschutz und Energiewende, zeichnet sich zum Jahresende ein positiver Trend in Sachen Energieverbrauch ab. In den ersten drei Quartalen 2018 ist der Primärenergieverbrauch im Gegensatz zum Vorjahreszeitraum um 5 Prozent gesunken, das bedeutet, um 9.423 PJ. Da dieser Rückgang vor allem die fossilen Energieträger betrifft, wird gleichzeitig von einer Reduzierung der CO2-Emissionen bis Jahresende um 7 Prozent ausgegangen. Zu beachten ist jedoch, dass ein Teil des Rückgangs auf ein verzögertes Kaufverhalten bei Heizöl im Zuge der Preiserhöhungen zurückzuführen sein könnte. Eine abschließende Aussage zu den tatsächlichen Einsparungen kann also erst nach Ende des vierten Quartals 2018 getroffen werden. Die prognostizierten Zahlen zeigen, was durch Energieeffizienz und Brennstoffeinsparungen erreicht werden kann. 

Auch bei der Stromerzeugung gingen die fossilen und damit CO2-emittierenden Energieträger Kohle und Gas erheblich zurück, während die erneuerbaren Energien ihren Anteil am Primärenergieverbrauch von 12,8 auf 13,9 Prozent steigern konnten.


06.11.2018

Weltklimarat: Sondergutachten zur globalen Erwärmung von 1,5°C

 

Am 8. Oktober 2018 veröffentlichte der Weltklimarat (IPCC) seinen Sonderbericht zur globalen Erwärmung von 1,5°C.

 

Bei einer Erwärmung von 1,5°C wird davon ausgegangen, dass die Auswirkungen und Risiken durch die Erwärmung erheblich geringer sein werden als bei einer Erwärmung um 2°C. Deswegen war Ziel des Berichts, zu untersuchen, ob und wie eine Begrenzung auf 1,5°C erreicht werden kann. Der Bericht zeigt, dass, um das Ziel zu erreichen, die globalen Netto-CO2-Emissionen bis 2030 um 45 % abnehmen (gegenüber 20% beim 2°C-Ziel) und um 2050 netto Null betragen (gegenüber netto Null im Jahr 2075 beim 2°C-Ziel) müssen. Um dies zu erreichen, so stellt der Bericht fest, sind frühzeitige und schnelle tiefgreifende Transformationen in allen Sektoren notwendig. Frühzeitig bedeutet, dass die CO2-Emissionen schon weit vor 2030 zu sinken beginnen müssen, d.h. in den kommenden 12 Jahren. Dies bedarf umfassenden politischen Instrumenten, Verhaltensänderungen, Investitionen und Technologieinnovationen. 

 

Der Bericht kann hier heruntergeladen werden.

09.11.2018

BAFA: Förderkompass aktualisiert

 

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausführkontrolle (BAFA) hat den Förderkompass, welcher die Zuschussprogramme des BAFAs zusammenfasst, aktualisiert.

 

Für die Themenbereiche Erneuerbare Wärme, Energieeffizienz, Energieberatung u.v.m. finden sich dort Informationen zu den aktuellen Programmen.

 

Ein Blick lohnt sich auf jeden Fall: Der Förderkompass kann hier heruntergeladen werden.


10.10.2018

Energieauditpflicht nach EDL-G: Fristen beachten!

Im Jahre 2015 wurden alle großen Unternehmen zur Durchführung von Energieaudits nach Vorgaben der DIN EN 16247-1 verpflichtet.

 

Die rechtliche Grundlage - das EDL-G - sieht vor, dass alle 4 Jahre so genannte Wiederholungsaudits durchzuführen sind.

 

Wichtig: Die Umsetzungsfrist für das Wiederholungsaudit ist individuell und orientiert sich am Abschluss des erstmaligen Energieaudits. Beispiel: Wurde ein Energieaudit zum 01.09.2015 abgeschlossen, so muss das Wiederholungsaudit bis spätestens 01.09.2019 stattgefunden haben.

 

Positiv ist zu vermerken, dass z.B. die 90%-Regel in einer Unternehmensgruppe nun einfacher umzusetzen ist. Ggf. müssen kleinere rechtliche Einheiten nicht mehr betrachtet werden.

 

Um den Zeitdruck zu reduzieren, empfehlen wir eine möglichst frühzeitige Planung des Wiederholungsaudits - sprechen Sie uns an!

 

Weitergehende Informationen zum Thema erhalten Sie hier.

 

Wenn Sie ermitteln möchten, ob Ihre Organisation von der Energieauditpflicht betroffen ist, dann klicken Sie hier.

 

Wenn Sie ein Angebot zur Durchführung eines Energieaudits benötigen, dann klicken Sie hier.

05.10.2018

Veröffentlichung der neuen Norm DIN EN ISO 50001:2018

Nach der Novellierung der wichtigen Management-Normen ISO 9001 (Qualität) und ISO 14001 (Umwelt) wurde nun auch die ISO 50001 (Energie) überarbeitet.

 

Die Übergangsfrist wurde auf drei Jahre ab dem Datum der Veröffentlichung der finalen Version festgelegt (21.08.2018). Das bedeutet, dass nach Ablauf dieser Frist alle Zertifikate nach DIN EN ISO 50001:2011 ungültig werden.

 

Zertifizierungsgesellschaften müssen 18 Monate nach dem Datum der Veröffentlichung der finalen Norm Audits (einschließlich Erst-, Überwachungs- und Rezertifizierungsaudits) nach der DIN EN ISO 50001:2011 einstellen.

 

Das bedeutet: Die dreijährige Übergangsfrist kann nicht, wie bspw. bei Umstellung auf die ISO 9001, vollständig genutzt werden. Es gilt also, sich möglichst frühzeitig mit den neuen Anforderungen auseinanderzusetzen, bestehende Lücken aufzudecken und diese zu schließen.

 

Eine Übersicht über die wichtigsten Änderungen finden Sie in unserem aktuellen Newsletter.

 

Damit für Sie die Umstellung auf die neue DIN EN ISO 50001:2018 reibungslos funktioniert,

bieten wir Ihnen eine umfassende Gap-Analyse im Bereich Energiemanagement an.


12.09.2018

Produktions- und Importverbot für bestimmte Halogenlampen

Aufgrund des Energieverbrauchs schließt die EU künftig verschiedene Halogenlampen vom Markt aus. Innerhalb der EU greift daher ab dem 1. September 2018 ein Produktions- und Importverbot zur weiteren Vermarktung für betroffene Halogenlampen welches EU-weit gültig ist. Das Verbot umfasst vor allem Lampen der Energieklasse D mit ungebündeltem Licht und beruht auf Art. 3, Abs. 1, Stufe 6 der Verordnung (EU)2015/1428 in Verbindung mit der Verordnung 244/2009/EG. Ausgenommen von diesem Verbot sind 

  • “gebündelte“ Halogenlampen (Niederspannungs-Halogenlampen, wie etwa „Spots“ für Deckenstrahler)
  • bestimmte Halogenlampen, welche z. B. meist in Schreibtischleuchten eingesetzt werden.
  • Produkte in vorhandenen Beständen der Unternehmen zum Abverkauf.

12.09.2018

Kabinett beschließt Steuerrabatt für Elektro-Dienstwagen

Elektro- und Plug-in-Hybridautos, die als Dienstwagen auch privat genutzt werden, sollen künftig nach dem Beschluss der Bundesregierung vom 1. August 2018 über das Einkommensteuergesetz gefördert werden.

 

Zwischen 2019 und Ende 2021 neu zugelassene Elektroautos müssen monatlich nur noch mit 0,5 statt 1 Prozent des Listenpreises als geldwertem Vorteil versteuert werden. 

 

Diese Maßnahme soll gemäß Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und SPD den Markthochlauf der Elektromobilität beschleunigen und einen Beitrag zur Emissionsminderung im Verkehrssektor leisten. Zur Umsetzung der Maßnahme wird § 6 Absatz 1 des Einkommensteuergesetzes geändert. Eine gleichwertige Regelung wird für die Abrechnung nach der Fahrtenbuch-Methode eingeführt.



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