CMC Sustainability - Partner for Progress


CMC ist Partner für Sie, wenn es um individuelle und passgenaue Projekte rund um die Themen Nachhaltigkeit, Umwelt- und Arbeitsschutz, Energieeffizienz sowie kommunalen Klimaschutz geht.

 

Gemeinsam mit unseren Kunden setzen wir alles daran, klare Wettbewerbsvorteile und eine nachhaltige Weiterentwicklung der Unternehmensorganisation zu erreichen. CMC steht hierbei für einen betriebsorientierten und pragmatischen Ansatz, der insbesondere die Kompetenzentwicklung innerhalb der Unternehmen berücksichtigt.

Unsere Dienstleistungen


Managementsysteme und Audits

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Kommunale Nachhaltigkeitsprojekte

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Förderberatung und weitere Dienstleistungen

Sonstiges

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Aktuelle News und Trends


18.03.2019

Carbon-Leakage-Liste 2021-2030 steht fest

Die neue Carbon-Leakage-Liste, die von 2021 bis 2030 gelten wird, wurde von der Europäischen Kommission verabschiedet. Es wurden 63 Sektoren und Teilsektoren aufgrund ihres Carbon-Leakage-Risikos auf die Liste aufgenommen. Diese Sektoren sind besonders emissionsintensiv und stehen gleichzeitig im internationalen Wettbewerb. Bei der Zuteilung der Emissionszertifikate erhalten Sektoren, die sich auf der Liste befinden, 100% der Zertifikate (in Bezug auf einen Benchmark) kostenlos. Bei den Sektoren, die nicht auf der Liste stehen, wird die Gratiszuteilung bis 2025 auf 30% beschränkt und läuft bis 2030 aus. Somit hat die Liste großen Einfluss darauf, in welcher Menge emissionshandelspflichtige Unternehmen, Emissionszertifikate für die neue Handelsperiode erwerben müssen. 

Aktuell befinden sich 175 Sektoren auf dieser Liste – diese gilt jedoch nur noch bis Ende 2020.

11.03.2019

Merkblätter zur CLP-Verordnung übersetzt

 Die Merkblätter zur CLP-Verordnung können, wie die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) Ende Februar mitteilte, auf der Website der ECHA in 23 Sprachen übersetzt (auch auf Deutsch) abgerufen werden. Inhalt der Merkblätter ist die Klassifizierung und Kennzeichnung von Chemikalien in der EU.


11.02.2019

In eigener Sache: CMC erweitert Dienstleistungsangebot

Die CMC Sustainability GmbH setzt das Wachstum der letzten Jahre fort und erweitert in diesem Zuge das bestehende Dienstleistungsspektrum um Leistungen im Bereich des Abfallmanagements.

 

Dazu gehören u.a. folgende Dienstleistungen:

  • Externe Stellung eines Abfallbeauftragten
  • Klassifizierung von Abfallarten
  • Erstellung von Abfallmengen- und Abfallkostenbilanzen
  • Kontrolle und Überwachung Ihrer abfallrechtlichen gesetzlichen Vorschriften und behördlichen Auflagen (Compliance-Audit)
  • Unterstützung bei der Einführung oder Optimierung des Abfallmanagementsystems (u.a. Farbleitsystem, Kennzeichnung, Verfahrensanweisungen etc.)

Weitergehende Informationen können Sie der Webseite "Abfallbeauftragter-Deutschland" entnehmen.

 

11.02.2019

EU-Studie: Deutsche Industrie zahlt am meisten für Strom

Die Preise für Industriekunden sind in Deutschland höher als in allen anderen EU-Staaten. Dies belegt ein Bericht zu Energiepreisen und -kosten, den die EU-Kommission Anfang Januar 2019 vorgelegt hat.

 

Im Jahr 2017 lagen die mittleren Industriepreise in Deutschland nach Angaben der EU-Kommission bei 142 Euro pro MWh. Deutschland ist somit „Spitzenreiter“ in Europa. Die EU-Kommission erläutert weiterhin, dass die hohen Kosten vor allem auf Steuern und Abgaben zurückzuführen sind.

 

Auch im nicht-europäischen Vergleich sind die deutschen Industriepreise sehr hoch. Im Kreis der nicht-europäischen G20-Länder weisen nach Berechnungen des IMD World Compe-titiveness Center nur Japan, Brasilien und Indien höhere Preise auf.

 

Der komplette Bericht der EU-Kommission kann (in englischer Sprache) hier abgerufen werden.


11.01.2019

Bündelung von Förderprogrammen

Seit dem 01.01.2019 führt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie verschiedene bereits bestehende Förderprogramme im Bereich Energieeffizienz im neuen Investitionsprogramm „Energieeffizienz und Prozesswärme aus Erneuerbaren Energien in der Wirtschaft – Zuschuss und Kredit“ zusammen.

 

Es werden Elemente des bisherigen Abwärmeprogramms, des MAP, des Förderprogramms hocheffiziente Querschnittstechnologien und des Programms klimaschonende Produktionsprozesse gebündelt. Dadurch soll die Antragsstellung erleichtert werden.

 

Ein Beispiel hierfür ist, dass ab sofort mit der Einreichung eines Konzepts eine Förderung für mehrere Maßnahmen beantragt werden kann. Die Förderung erfolgt, wie bisher, durch einen Investitionszuschuss oder einen zinsgünstigen Kredit mit Teilschuldenerlass. Zudem wird voraussichtlich ab Ende März 2019 eine wettbewerbliche Förderung von Energieeffizienz- und Prozesswärmemaßnahmen starten. Die Vergabe erfolgt ohne vorgegebenen Förderrahmen, sondern auf Basis der „Fördereffizienz“. Das bedeutet, dass jeweils die Projekte mit der höchsten CO2-Einsparung je gefördertem Euro den Zuschlag erhalten.

 

04.01.2019

Einigung beim COP24

Obwohl die Einigung bis kurz vor Abschluss auf der Kippe stand, haben sich die Vertreter von fast 200 Staaten im polnischen Katowice nach zweiwöchiger Verhandlung auf Umsetzungsregelungen für das Pariser Klimaabkommen von 2015 geeinigt.

 

Diese finden sich im am 15. Dezember veröffentlichten und von den Delegierten verabschiedeten Regelwerk, dem sogenannten „rulebook“. Dieses kann hier abgerufen werden. Ab 2024 gelten die vereinbarten Mindeststandards für die Berichterstattung über Treibhausgas-Emissionen und Klimaschutzmaßnahmen für alle Mitgliedsstaaten. Mindeststandards wurden für folgende Bereiche festgelegt:

  • Für die Klimaschutzbeiträge, welche alle fünf Jahre bei der UN vorgelegt werden müssen, wurde festgelegt, welche Informationen diese enthalten müssen.
  • Der Erfolg der Klimaschutzmaßnahmen wird zukünftig nach einheitlichen Regeln gemessen und darüber berichtet.
  • Für die globale Bestandsaufnahme, welche ab 2023 alle fünf Jahre erfolgen soll, wurde festgelegt, welche Informationen in diese einfließen.

Durch diese Festlegungen soll die Transparenz, die Vergleichbarkeit und Bewertbarkeit der Klimaschutzbemühungen verbessert werden.


12.12.2018

Steuerermäßigung für grüne Mobilität

Sozusagen passend zum Weihnachtsfest, kommt die erfreuliche Nachricht: E-Autos sowie Plug-in-Hybridfahrzeuge, welche nach dem 31. Dezember 2018 und vor dem 1. Januar 2022 angeschafft werden, werden nun steuerlich gefördert. Das heißt, sie müssen monatlich nur noch mit 0,5 Prozent statt der üblichen 1 Prozent des Bruttolistenpreises versteuert werden. Bei den Plug-in-Hybriden gilt jedoch die Einschränkung, dass nur diejenigen steuerlich begünstigt werden, welche nach Elektromobilitätsgesetzt (EmoG) weniger als 50 g CO2/km ausstoßen oder mindestens 40 km rein elektrisch fahren können. Zudem wurde die Steuerbegünstigung für „Job-Tickets“ wiedereingeführt.

16.12.2018

Positive Entwicklung: Energieverbrauch gesunken

Im Gegensatz zu den häufig ernüchternden Entwicklungen im Bereich Klimaschutz und Energiewende, zeichnet sich zum Jahresende ein positiver Trend in Sachen Energieverbrauch ab. In den ersten drei Quartalen 2018 ist der Primärenergieverbrauch im Gegensatz zum Vorjahreszeitraum um 5 Prozent gesunken, das bedeutet, um 9.423 PJ. Da dieser Rückgang vor allem die fossilen Energieträger betrifft, wird gleichzeitig von einer Reduzierung der CO2-Emissionen bis Jahresende um 7 Prozent ausgegangen. Zu beachten ist jedoch, dass ein Teil des Rückgangs auf ein verzögertes Kaufverhalten bei Heizöl im Zuge der Preiserhöhungen zurückzuführen sein könnte. Eine abschließende Aussage zu den tatsächlichen Einsparungen kann also erst nach Ende des vierten Quartals 2018 getroffen werden. Die prognostizierten Zahlen zeigen, was durch Energieeffizienz und Brennstoffeinsparungen erreicht werden kann. 

Auch bei der Stromerzeugung gingen die fossilen und damit CO2-emittierenden Energieträger Kohle und Gas erheblich zurück, während die erneuerbaren Energien ihren Anteil am Primärenergieverbrauch von 12,8 auf 13,9 Prozent steigern konnten.


10.10.2018

Energieauditpflicht nach EDL-G: Fristen beachten!

Im Jahre 2015 wurden alle großen Unternehmen zur Durchführung von Energieaudits nach Vorgaben der DIN EN 16247-1 verpflichtet.

 

Die rechtliche Grundlage - das EDL-G - sieht vor, dass alle 4 Jahre so genannte Wiederholungsaudits durchzuführen sind.

 

Wichtig: Die Umsetzungsfrist für das Wiederholungsaudit ist individuell und orientiert sich am Abschluss des erstmaligen Energieaudits. Beispiel: Wurde ein Energieaudit zum 01.09.2015 abgeschlossen, so muss das Wiederholungsaudit bis spätestens 01.09.2019 stattgefunden haben.

 

Positiv ist zu vermerken, dass z.B. die 90%-Regel in einer Unternehmensgruppe nun einfacher umzusetzen ist. Ggf. müssen kleinere rechtliche Einheiten nicht mehr betrachtet werden.

 

Um den Zeitdruck zu reduzieren, empfehlen wir eine möglichst frühzeitige Planung des Wiederholungsaudits - sprechen Sie uns an!

 

Weitergehende Informationen zum Thema erhalten Sie hier.

 

Wenn Sie ermitteln möchten, ob Ihre Organisation von der Energieauditpflicht betroffen ist, dann klicken Sie hier.

 

Wenn Sie ein Angebot zur Durchführung eines Energieaudits benötigen, dann klicken Sie hier.

05.10.2018

Veröffentlichung der neuen Norm DIN EN ISO 50001:2018

Nach der Novellierung der wichtigen Management-Normen ISO 9001 (Qualität) und ISO 14001 (Umwelt) wurde nun auch die ISO 50001 (Energie) überarbeitet.

 

Die Übergangsfrist wurde auf drei Jahre ab dem Datum der Veröffentlichung der finalen Version festgelegt (21.08.2018). Das bedeutet, dass nach Ablauf dieser Frist alle Zertifikate nach DIN EN ISO 50001:2011 ungültig werden.

 

Zertifizierungsgesellschaften müssen 18 Monate nach dem Datum der Veröffentlichung der finalen Norm Audits (einschließlich Erst-, Überwachungs- und Rezertifizierungsaudits) nach der DIN EN ISO 50001:2011 einstellen.

 

Das bedeutet: Die dreijährige Übergangsfrist kann nicht, wie bspw. bei Umstellung auf die ISO 9001, vollständig genutzt werden. Es gilt also, sich möglichst frühzeitig mit den neuen Anforderungen auseinanderzusetzen, bestehende Lücken aufzudecken und diese zu schließen.

 

Eine Übersicht über die wichtigsten Änderungen finden Sie in unserem aktuellen Newsletter.

 

Damit für Sie die Umstellung auf die neue DIN EN ISO 50001:2018 reibungslos funktioniert,

bieten wir Ihnen eine umfassende Gap-Analyse im Bereich Energiemanagement an.



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