CMC Sustainability - Partner for Progress


CMC ist Partner für Sie, wenn es um individuelle und passgenaue Projekte rund um die Themen Nachhaltigkeit, Umwelt- und Arbeitsschutz, Energieeffizienz sowie kommunalen Klimaschutz geht.

 

Gemeinsam mit unseren Kunden setzen wir alles daran, klare Wettbewerbsvorteile und eine nachhaltige Weiterentwicklung der Unternehmensorganisation zu erreichen. CMC steht hierbei für einen betriebsorientierten und pragmatischen Ansatz, der insbesondere die Kompetenzentwicklung innerhalb der Unternehmen berücksichtigt.

Unsere Dienstleistungen


Managementsysteme und Audits

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Kommunale Nachhaltigkeitsprojekte

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Förderberatung und weitere Dienstleistungen

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Sie möchten gerne mehr über unsere Dienstleistungen und Projekte erfahren? Dann sind unsere Webinare genau das richtige für Sie!

 

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Aktuelle News und Trends


10.10.2018

Energieauditpflicht nach EDL-G: Fristen beachten!

Im Jahre 2015 wurden alle großen Unternehmen zur Durchführung von Energieaudits nach Vorgaben der DIN EN 16247-1 verpflichtet.

 

Die rechtliche Grundlage - das EDL-G - sieht vor, dass alle 4 Jahre so genannte Wiederholungsaudits durchzuführen sind.

 

Wichtig: Die Umsetzungsfrist für das Wiederholungsaudit ist individuell und orientiert sich am Abschluss des erstmaligen Energieaudits. Beispiel: Wurde ein Energieaudit zum 01.09.2015 abgeschlossen, so muss das Wiederholungsaudit bis spätestens 01.09.2019 stattgefunden haben.

 

Positiv ist zu vermerken, dass z.B. die 90%-Regel in einer Unternehmensgruppe nun einfacher umzusetzen ist. Ggf. müssen kleinere rechtliche Einheiten nicht mehr betrachtet werden.

 

Um den Zeitdruck zu reduzieren, empfehlen wir eine möglichst frühzeitige Planung des Wiederholungsaudits - sprechen Sie uns an!

 

Weitergehende Informationen zum Thema erhalten Sie hier.

 

Wenn Sie ermitteln möchten, ob Ihre Organisation von der Energieauditpflicht betroffen ist, dann klicken Sie hier.

 

Wenn Sie ein Angebot zur Durchführung eines Energieaudits benötigen, dann klicken Sie hier.

05.10.2018

Veröffentlichung der neuen Norm DIN EN ISO 50001:2018

Nach der Novellierung der wichtigen Management-Normen ISO 9001 (Qualität) und ISO 14001 (Umwelt) wurde nun auch die ISO 50001 (Energie) überarbeitet.

 

Die Übergangsfrist wurde auf drei Jahre ab dem Datum der Veröffentlichung der finalen Version festgelegt (21.08.2018). Das bedeutet, dass nach Ablauf dieser Frist alle Zertifikate nach DIN EN ISO 50001:2011 ungültig werden.

 

Zertifizierungsgesellschaften müssen 18 Monate nach dem Datum der Veröffentlichung der finalen Norm Audits (einschließlich Erst-, Überwachungs- und Rezertifizierungsaudits) nach der DIN EN ISO 50001:2011 einstellen.

 

Das bedeutet: Die dreijährige Übergangsfrist kann nicht, wie bspw. bei Umstellung auf die ISO 9001, vollständig genutzt werden. Es gilt also, sich möglichst frühzeitig mit den neuen Anforderungen auseinanderzusetzen, bestehende Lücken aufzudecken und diese zu schließen.

 

Eine Übersicht über die wichtigsten Änderungen finden Sie in unserem aktuellen Newsletter.

 

Damit für Sie die Umstellung auf die neue DIN EN ISO 50001:2018 reibungslos funktioniert,

bieten wir Ihnen eine umfassende Gap-Analyse im Bereich Energiemanagement an.


12.09.2018

Produktions- und Importverbot für bestimmte Halogenlampen

Aufgrund des Energieverbrauchs schließt die EU künftig verschiedene Halogenlampen vom Markt aus. Innerhalb der EU greift daher ab dem 1. September 2018 ein Produktions- und Importverbot zur weiteren Vermarktung für betroffene Halogenlampen welches EU-weit gültig ist. Das Verbot umfasst vor allem Lampen der Energieklasse D mit ungebündeltem Licht und beruht auf Art. 3, Abs. 1, Stufe 6 der Verordnung (EU)2015/1428 in Verbindung mit der Verordnung 244/2009/EG. Ausgenommen von diesem Verbot sind 

  • “gebündelte“ Halogenlampen (Niederspannungs-Halogenlampen, wie etwa „Spots“ für Deckenstrahler)
  • bestimmte Halogenlampen, welche z. B. meist in Schreibtischleuchten eingesetzt werden.
  • Produkte in vorhandenen Beständen der Unternehmen zum Abverkauf.

12.09.2018

Kabinett beschließt Steuerrabatt für Elektro-Dienstwagen

Elektro- und Plug-in-Hybridautos, die als Dienstwagen auch privat genutzt werden, sollen künftig nach dem Beschluss der Bundesregierung vom 1. August 2018 über das Einkommensteuergesetz gefördert werden.

 

Zwischen 2019 und Ende 2021 neu zugelassene Elektroautos müssen monatlich nur noch mit 0,5 statt 1 Prozent des Listenpreises als geldwertem Vorteil versteuert werden. 

 

Diese Maßnahme soll gemäß Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und SPD den Markthochlauf der Elektromobilität beschleunigen und einen Beitrag zur Emissionsminderung im Verkehrssektor leisten. Zur Umsetzung der Maßnahme wird § 6 Absatz 1 des Einkommensteuergesetzes geändert. Eine gleichwertige Regelung wird für die Abrechnung nach der Fahrtenbuch-Methode eingeführt.


12.07.2018

Klimaschutzbericht 2017

Das Bundeskabinett hat am 13. Juni 2018 den „Klimaschutzbericht 2017 – zum Aktionsprogramm Klimaschutz 2020 der Bundesregierung“ beschlossen.

 

Mit diesem informiert die Bundesregierung über den Stand der Umsetzung des im Dezember 2014 beschlossenen „Aktionsprogramm Klimaschutz 2020“ und „Nationalen Aktionsplan Energieeffizienz“ (NAPE), mit denen die Treibhausgase um 40 % bis 2020 gegenüber 1990 gesenkt werden sollen.

 

Im „Aktionsprogramm Klimaschutz 2020“ war eine Klimaschutzlücke von bis zu acht Prozentpunkten identifiziert worden. Diese sollte mit über 110 Einzelbeiträgen im Umfang von 62 bis 78 Mio. Tonnen CO2-Äquivalenten geschlossen werden. Die Pressemeldung von Bundesumweltministerin Svenja Schulze stellt jedoch heraus, das die ursprünglich prognostizierte Lücke aufgrund überschätzter Klimaschutzmaßnahmen, stärkerem Wirtschafts- und Bevölkerungswachstum und Versäumnissen in der Klimapolitik mit 12 Prozentpunkten noch deutlich größer wäre.

12.07.2018

Geänderte EU Abfall-Richtlinien

Die Änderungen betreffen die Abfallrahmenrichtlinie (EG/2008/98), die Richtlinie über Verpackungen und Verpackungsabfälle (94/62/EG), die Richtlinie über Abfalldeponien (1999/31/EG), die Richtlinie über Altfahrzeuge (2000/53/EG), die Richtlinie über Batterien und Akkumulatoren sowie Altbatterien und Altakkumulatoren (2006/66/EG) und die Richtlinie über Elektro- und Elektronik-Altgeräte (2012/19/EG).

 

Weiterhin wurde ein Leitfaden zur Abfalleinstufung von der EU-Kommission veröffentlicht, in welchem Unternehmen Beschreibungen und Verfahrenshilfen zur Umsetzung des europäischen Rechtsrahmens und damit zur richtigen Einstufung von Abfällen (etwa Feststellung und Bewertung gefahrenrelevanter Eigenschaften) finden. Der Leitfaden bezieht sich auf die Abfallrahmenrichtlinie (2008/98/EG) sowie das Abfallverzeichnis. 


07.06.2018

Energiesteuer-/Stromsteuerrecht: Meldefrist 30.06.2018

Im Energie- bzw. Stromsteuerrecht sind im Moment 15 Steuerbegünstigungs- oder -entlastungstat-bestände als staatliche Beihilfen einzuordnen (z.B. § 9b und § 10 des Stromsteuergesetzes).

 

Für diese müssen seitens der begünstigten Unter-nehmen jeweils bis zum 30. Juni eines Jahres Anzeigen oder Erklärungen über die tatsächlich erfolgten bzw. realisierten Entlastungshöhen des Vorjahres abgegeben werden. Die betroffenen Entlastungstatbestände und das Verfahren sind in der Energie- und Stromsteuer-Transparenz-verordnung (EnSTransV) geregelt.

07.06.2018

Entwurf zur Verordnung über mittelgroße Feuerungsanlagen

Das BMU hat einen Verordnungsentwurf über mittelgroße Feuerungsanlagen zur Anhörung versendet.

 

Mit der neuen Bundesimmissionsschutzverordnung sollen Emissionsgrenzwerte sowie verschiedene weitere Anforderungen für Anlagen zwischen 1 und weniger als 50 Megawatt eingeführt und die sogenannte MCP-Richtlinie in Deutschland umgesetzt werden.

 

Die Anforderungen betreffen in Deutschland ca. 33.000 genehmigungsbedürftige sowie nicht genehmigungsbedürftige Feuerungsanlagen (z.B. Anlagen, in denen Holz und Biomasse, Erdgas oder Öl verbrannt werden.


20.01.2018

Spitzenausgleich

Den Spitzenausgleich bei der Strom- und der Energiesteuer können Unternehmen des produzierenden Gewerbes auch 2018 in voller Höhe erhalten.

 

Das Bundeskabinett hat bestätigt, dass die Unternehmen den notwendigen Zielwert für eine Reduzierung ihrer Energieintensität erneut erreicht haben. Grundlage hierfür ist der Bericht des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI).

 

Der Zielwert zur Reduktion der Energieintensität beträgt im für das Antragsjahr 2018 maßgeblichen Bezugsjahr 2016 5,25 % gegenüber dem sogenannten Basiswert der jahresdurchschnittlichen Energieintensität in den Jahren 2007 bis 2012. Die tatsächliche Reduktion 2016 gegenüber dem Basiswert betrug 13,8 %, so dass der Spitzenausgleich auch im Jahr 2018 in voller Höhe gewährt wird.

 

Gemäß § 55 Energiesteuergesetz und § 10 Stromsteuergesetz ist die Einführung und der Betrieb eines Energiemanagementsystems bzw. eines Energieaudits erforderlich um den Spitzenausgleich erhalten zu können. 

23.01.2018

EMAS Wettbewerb

Unternehmen und Organisationen, die ein Umweltmanagementsystem gemäß EMAS eingeführt haben und dieses auf hervorragende Weise einsetzen, können sich bis zum 31. Januar 2018 beim Wettbewerb "EMAS-Umweltmanagement 2018" bewerben.

 

Mit dieser Auszeichnung würdigen das Bundesumweltministerium und der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) die innovative Einführung oder Weiterentwicklung des weltweit anspruchsvollsten Systems für Umweltmanagement und Umweltbetriebsprüfung.

 

 

Die Gewinner werden von einer Jury gekürt, der Experten aus dem Bundesumweltministerium, dem Umweltbundesamt, der Deutschen Akkreditierungs- und Zulassungsstelle für Umweltgutachter mbH (Dau), dem Umweltgutachterausschuss und dem DIHK angehören.

 

Weitere Informationen und den Bewerbungsbogen finden Sie hier.



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